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Negativtrend bei Sozialversicherung setzt sich fort

30. Oktober, 2014

Wie bereits in den vergangenen Jahren setzt sich auch im laufenden Jahr 2014 ein Trend fort. Die Sozialversicherung schreibt rote Zahlen. Um die immer weiter steigenden Kosten in den Griff zu bekommen, kam es bereits in der Vergangenheit zu Leistungskürzungen. Setzt sich der Trend weiter fort, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis gesetzlich Versicherte weitere Einschnitte bei den Leistungen zu spüren bekommen. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich privat versichern.

Defizit steigt bei Krankenkassen

Seit Jahren schreiben die Sozialversicherungsträger große Defizite und auch in diesem Jahr scheint sich diese Entwicklung fortzusetzen. Zwar betonen Experten, dass Rückschlüsse aus den bisherigen Daten des laufenden Jahres für das Gesamtjahr mit Vorsicht zu genießen seien. Ein gewisser Trend lässt sich aber bereits jetzt erkennen. So verbuchten Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Bundesagentur für Arbeit im ersten Halbjahr ein Minus von 2,4 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Defizite damit immerhin um 700 Millionen Euro geringer.

Gut steht nur die Rentenversicherung dar. Sie konnte bisher einen Überschuss von 1,6 Milliarden Euro erwirtschaften. Um so schlechter steht es um die gesetzlichen Krankenkassen. Sie haben ein Defizit von 3,9 Milliarden Euro zu verbuchen. Ursache sind vor allem die immer weiter steigende Ausgaben. Gerade im Gesundheitsbereich kam es jedoch in der Vergangenheit bereits zu zum Teil empfindlichen Einschnitten der Leistungen. Zum Beispiel beim Zahnersatz.

Alternative: Private Krankenversicherung

Wer immer geringere Leistungen bei gleichbleibenden oder sogar steigenden Versicherungsbeiträgen vermeiden möchte, sollte sich für eine private Krankenversicherung entscheiden. Dazu ist eine Befreiung von der Sozialversicherungspflicht notwendig. Nicht bei allen Personengruppen ist eine solche Befreiung möglich. Besonders gut stehen die Chancen jedoch für:

  • Geschäftsführende Gesellschafter
  • Angestellte mit einem hohen Jahreseinkommen
  • Mitarbeitende Familienangehörige
  • u. v. m.

Unsere Experten beraten Sie zu Ihren Möglichkeiten, zur Befreiung von der Sozialversicherungspflicht.